Agenda

Generalversammlung
07 Sep 2021 -
Halleneröffnung Saison 21/22
20 Sep 2021 -
Clubmeisterschaft
21 Sep 2021 - 09 Dez 2021
Eröffnungsturnier DübiOpen
25 Sep 2021 -
Dübi Juniorenturnier
02 Okt 2021 - 03 Okt 2021
Ostschweizer Veteranenturnier
14 Okt 2021 -
Schnuppercurling
16 Okt 2021 - 16 Okt 2021
Torneo degli Amici
22 Okt 2021 - 24 Okt 2021
Dübi Junioren Mixed Doubles
30 Okt 2021 - 31 Okt 2021
Schnuppercurling
06 Nov 2021 - 06 Nov 2021
Raiffeisen Martini-Trophy
12 Nov 2021 - 14 Nov 2021
50/50-Project
20 Nov 2021 - 21 Nov 2021
Goldesel-Trophy
03 Dez 2021 - 05 Dez 2021
Dübi Veteranenturnier
09 Dez 2021 -
CCD Gala-Abend
11 Dez 2021 -
Verdauungsturnier
26 Dez 2021 -
Pro Memoriam-Cup
28 Dez 2021 -
Beeri-Cup
06 Jan 2022 - 17 Mär 2022
Cherry Rockers Turnier
09 Jan 2022 -
Chreismeisterschaft
18 Jan 2022 - 15 Mär 2022
Dübi-Damenturnier
18 Jan 2022 -
Zürich Stadt Cup
22 Jan 2022 - 23 Jan 2022
Beginner's Cup
30 Jan 2022 -
Chnöpfli Veteranen Turnier
03 Feb 2022 -
Mixed-Doubles Turnier
05 Feb 2022 -
Nachwuchsliga Regional
12 Feb 2022 - 13 Feb 2022
Rossweid Cup
25 Feb 2022 - 27 Feb 2022
Saisonschlussturnier
19 Mär 2022 -
Superliga-Finale
21 Mär 2022 -

In der zweiten Saisonhälfte pflegen die ambitionierteren Teams des Curling Club Dübendorf die Chreismeisterschaft auszutragen. Das Team von Rico Pleisch vermochte sein Können am wirksamsten in Punkte umzusetzen und siegte vor Lea Mosimanns Team.

Schlussrangliste

Chreismeisterschaft Rang11. Rang: Team Rico Pleisch
Rico Pleisch (Skip), Andreas Amsler, Jan Arnold, Thomas Barth

Chreismeisterschaft Rang22. Rang: Team Lea Mosimann
Lea Mosimann (Skip), Ueli Zollinger, Michèle Moser, Franziska Luder

Chreismeisterschaft Rang33. Rang: Team Simon Herzog
Simon Herzog (Skip), Reto Schmid, Carmen Alvarez, Patrick Althaus

 

SM Silber BernAm Wochenende 29.4/1.3. spielten die Dübendorfer Juniorinnen (Skip Lea Jaberg, Amélie Lehmann, Fabienne Ernst, Jan Meier und Coach Lara von Büren) um den Schweizermeistertitel. In der Gruppenphase spielten sie souverän, konnten alle Spiele gewinnen und qualifizierten sich damit mit Vorsprung für das Finale um Rang 1 und 2. Doch dort setzte Limmattal-Wetzikon mit Skip Zoe Schwaller dem Dübendorfer Traum ein Ende.

Dennoch, der zweite Rang an den Schweizermeisterschaften ist eine stolze Leistung, insbesondere wenn man bedenkt, dass das Dübendorfer Team die erste Saison in dieser Formation spielte.

Weitere Infos zum Team.

 

SeniorenSM2020Vom 20. bis 23. Februar kämpften 21 Senioren-Teams in der Curlinghalle Bern um den Schweizermeistertitel. Das Dübendorfer Team mit Skip Berni Attinger qualifizierte sich mit 3 Siegen in 4 Spielen der Gruppenphase für das Viertelfinale, wo sie jedoch der Mannschaft aus Morges unterlagen. Mit im Dübendorfer Team spielten Patrick Ackermann, Peter Jauch, Peter Husy und Werner Büchler.

 

Bis zum 15. Februar kämpften die besten Elite-Teams der Schweiz in Thun um den Schweizermeistertitel. Die amtierenden Weltmeisterinnen Aarau HBL / Tirinzoni mit der Dübendorferin Esther Neuenschwander waren erwartungsgemäss vorne mit dabei und trafen im Finalspiel zum dritten Mal auf die Oberwalliserinnen (Skip Elena Stern), die ausserordentlich stark aufspielten und alle Spiele der SM gewinnen konnten. So blieb den Aarauerinnen "nur" der zweite Rang, was dennoch eine stolze Leistung ist.

 

JuniorenWM2020Das kann man wohl als grosse Sensation werten: Der Dübendorfer Yves Wagenseil holt sich mit seinem Berner Team an den Junioren-Weltmeisterschaften in Krasnoyarsk die Silbermedaille. Und dies notabene mit einem Team, das erstmals an internationalen Meisterschaften spielte. Verstärkt wurden sie durch den ehemaligen Vizeweltmeister Marco Hösli von Glarus, der für etwas Ruhe und Sicherheit sorgte.

Nach 8 Spielen der Round Robin präsentierten sich die Eidgenossen mit 4 Siegen und 4 Niederlagen im Mittelfeld der Zwischenrangliste. Doch im letzten Spiel die erste Sensation: Die Schweizer gewinnen hoch gegen die sonst sehr erfolgreich agierenden Deutschen und ergattern sich damit den letzten Platz im Halbfinale, wo sie auf den Leader Schottland trafen. Dort die zweite Sensation: Die Schweizer spielen stark und gewinnen 9:6. Erst im Gold-Finale wurden sie von den Kanadiern gestoppt.