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SRF Gerber vs NguelaIm November drehte SRF diesen humoristischen Wettkampf in der Curlinghalle Dübendorf. Der Beitrag wurde am 15. Februar ausgestrahlt.

(Video anschauen durch Klick auf das Bild)

 

Am 18. Februar standen sich im Schweizer Meisterschafts-Finale die Mannschaften Glarus und Dübendorf-Raiffeisen (Skip Cyrill Gertsch) gegenüber. Bereits am Vortag mussten die Kontrahenten gegen einander antreten, wobei die Dübendorfer dank gut vorbereitetem Haus und einem missglückten Schlussstein des Glarner Skips im letzten End drei Steine schreiben und sich so den Einzug ins Finale sichern konnten.

Das Finale startete ausgeglichen, beide Teams schrieben jeweils mit dem letzten Stein. In den Ends 4 und 5 mussten sich die Dübendorfer insgesamt drei Steine stehlen lassen, fanden aber im sechsten End wieder ins Spiel zurück. Das risikoreiche Spiel um den Rückstand weiter aufzuholen bescherte ihnen im achten End ein 4er-Haus und damit das endgültige Aus.

Dennoch können Cyrill Gertsch, Yves Wagenseil, Oliver Inniger, Justin Hausherr und Philippe Lörtscher auf ihre Silbermedaille stolz sein. Für einige von ihnen bedeutet das den krönenden Abschluss ihren Junioren-Karriere, da sie altershalber in die nächste Altersgruppe aufsteigen werden.
 

Das Team Dübendorf-Rossweid mit Skip Felix Attinger beendete die Round-Robin an den Schweizermeisterschaften in Flims auf dem undankbaren vierten Rang, punktgleich aber mit etwas schlechterem DSC als die drittrangierte Mannschaft aus Zug. Damit sind sie von den Finalspielen ausgeschlossen, haben aber dennoch eine respektable Leistung gezeigt.

Auch das Frauen Team Dübendorf CGC-Systeme.ch von Cyntha Gertsch ist am Donnerstag ausgeschieden. Das junge Team spielte gut, aber es fehlte noch ein Quentchen Routine und Erfahrung. Sie waren mutig und haben die Schweizermeisterschaften trotz widrigen Umständen durchgezogen, was ohne die kurzfristige Verstärkung durch die A-Juniorinnen Fabienne Elmer und Anita Kummer nicht möglich gewesen wäre.
 

Landauf und landab wurde am Wochenende vom 9.-11. Februar um Schweizermeistertitel gekämpft. Insbesondere für einzelne Curler-Familien (Attinger, Gertsch und Wagenseil) stand auf mehreren Schauplätzen ein überaus strenges Wochenende bevor.

Elite Schweizermeisterschaften

Das Team Dübendorf Rossweid (Felix Attinger) startete gut in den achttägigen Wettkampf in Flims und war mit seiner Spielleistung zunächst zufrieden. In der dritten Partie kassierten sie aber ein Vierer- und ein Dreierhaus, was die positive Bilanz etwas trübt. Doch nach drei Partien ist es noch zu früh für Prognosen.

Marc Wagenseil, der mit Luzern spielt, hat bisher erst zwei Spiele absolviert, davon eines gewonnen.

Bei den Frauen weht Cynthia Gertsch mit ihrem neu formierten Team Dübendorf CGC-Systeme.ch erwartungsgemäss ein harter Wind entgegen. Nach 3 von 10 Spielen in Flims sind sie noch ohne Punkte.

A-Junioren Schweizermeisterschaften

Das A-Junioren Team Dübendorf Raiffeisen von Cyrill Gertsch konnte am ersten Meisterschaftswochenende in Arlesheim drei von fünf Spiele gewinnen und steht mit den Punkten aus der Vorrunde auf dem dritten Zwischenrang, mit intakten Chancen auf eine Finalteilnahme.

Bei den Frauen ist die Dübendorferin Lara von Büren für Interlaken am Start. Bisher warten sie noch auf den ersten Punkt.

Senioren Schweizermeisterschaften

Die Dübendorfer Seniorinnen (Skip Gisi Gertsch, Roswitha Kleiner, Ursula Badertscher, Silvia Huber) waren in Zollbrück/Emmental angetreten und mussten sich zuerst daran gewöhnen, dass man für einen Draw aufs Dolly auf dem Nachbarrink Eis geben musste. Dennoch konnten sie in der Round-Robin in 4 von 5 Spielen punkten und schafften damit den Einzug ins Halbfinale. Im Spiel gegen Thurgau waren sie gut unterwegs, als den Dübendorferinnen im sechsten End ein unglückliches Viererhaus den Schwung und den Sieg raubte. Auch im Broncespiel mussten sie sich geschlagen geben und beendeten somit die Meisterschaften auf dem undankbaren vierten Rang.

Bei den männlichen Senioren war Dübendorf in Biel mit drei Mannschaften angetreten. Doch alle mussten den Heimweg bereits am Samstag Abend antreten. Die Teams von Werner Attinger (mit Thomas Hoch, Ronny Müller, Peter Attinger und Toni Knobel) und Patrick Ackermann (mit Michael Gutermann, Guido Roth und Andi Hildebrand) standen nach der Round Robin punktgleich knapp unter dem Strich und verpassten den Einzug ins Viertelfinale, während das Team von Berni Attinger (mit Jürg Wagenseil, Werner Büchler und Peter Jauch) mit grösserem Rückstand abschloss.