Agenda

50/50-Project
16 Nov 2019 - 17 Nov 2019
Schnuppercurling
22 Sep 2019 - 01 Dez 2019
Dübi intern Veteranenturnier
15 Okt 2019 - 10 Mär 2020
Anfängerkurs 3
22 Okt 2019 - 19 Nov 2019
Clubmeisterschaft
01 Okt 2019 - 14 Dez 2019
Dübi Veteranenturnier
05 Dez 2019 -
Goldesel-Trophy
06 Dez 2019 - 08 Dez 2019
Clubabend
14 Dez 2019 -
Verdauungsturnier
26 Dez 2019 -
Pro Memorian-Cup
28 Dez 2019 -
Beeri-Cup
09 Jan 2020 - 12 Mär 2020
Cherry Rockers Turnier
12 Jan 2020 -
Anfängerkurs 4
14 Jan 2020 - 11 Feb 2020
Chreismeisterschaft
21 Jan 2020 - 10 Mär 2020
Dübi-Damenturnier
21 Jan 2020 -
Mixed-Doubles Turnier
01 Feb 2020 -
Chnöpfli Veteranen Turnier
04 Feb 2020 -
Rossweid Cup
28 Feb 2020 - 01 Mär 2020
Presidents-Cup
14 Mär 2020 -
Generalversammlung
16 Jun 2020 -

Schon zum 16. Mal wurde das 50/50 Project des CC Dübendorf ausgetragen, in dem pro Team zwei Curler mit zwei mehr oder weniger routinierten Nicht-Curlern zusammen spielen. Alle Spiele (inkl. Finalspiele) erstreckten sich zur Schonung der Nicht-Curler nur über vier End. Um den Novizen bessere Chancen einzuräumen wurden zudem der Spielplan um die Disziplinen "Dart" und "Ringe werfen" erweitert.

Schlussrangliste Finalrunde

50/50-Project Rang11. Rang: Eischaoten
Patrick Ackermann (Skip), Andi Hildebrand, Erich Fischer, Michael Rudolf

50/50-Project Rang22. Rang: C8
Silvan Schmid (Skip), Remo/Denise Schmid, Daniel Beutl

50/50-Project Rang33. Rang: 4 mit Bier
Rico Pleisch (Skip), Jan Arnold, Christian Sigg, Siro König

50/50-Project Sieger TrostpreisTrostpreis: The Cats
Chérif Khater (Skip), Susanne Kather, Chantal Khater, Matthias Habegger

 

DonatorenDie Donatoren Fred Schuler, Silvan und Remo Schmid sowie Michael Gutermann luden am 8.-10. November zum traditionellen Wochenendturnier, das dieses Jahr dem Gastkanton Thurgau gewidmet war. Die Gäste genossen die kulinarischen Köstlichkeiten, die nette Gesellschaft und Dayanas musikalische Unterhaltung.

Auf der sportlichen Seite konnte sich das Team von Mike Meier nach einer fulminanten Aufholjagd in der Finalrunde als Sieger feinern lassen. Sie schrieben im letzten Spiel gleich sieben End und überholten damit den Vorjahressieger Zürich Stadt (Rang 2) und weitere zwei Teams.

Schlussrangliste

Martini Rang11. Rang: Dübi Meier
Mike Meier (Skip), Peter Attinger, Fred Schuler, Barbara Schuler

Martini Rang22. Rang: Zürich Stadt
Peter Stijmann (Skip), Beat Landolt, Dani Lüthi, Sabine Hefti

Martini Rang33. Rang: Dübi Zürrer
Urs Kuhn (Skip), Felix/Simon Attinger, Anna Neuenschwander, Flo Zürrer

Auf den hinteren Rängen wurde der Schwänzli-Cup ausgetragen. Das Team von Rolf Neuenschwander setzte sein Können optimal dosiert ein und schaffte es damit nach der Vorrunde gerade knapp unter den Strich, der die Teilnahme am Schwänzli-Cup bedeutete. Von dieser Pole-Position liessen sie sich nicht mehr verdrängen, knapp verfolgt von Sunstar und Dübendorf / Limmattal.

Schwänzli-Cup Rang11. Rang: Dübi Isvögel
Rolf Neuenschwander (Skip), André Neuenschwander, Ruth Heiniger, Armin Ruoss

Schwänzli-Cup Rang22. Rang: Sunstar
Thomas Kummer (Skip), Alexandra von Bülow, Carla Bosshard, Caroline Kummer

Schwänzli-Cup Rang33. Rang: Dübendorf / Limmattal
Stefan Geiger (Skip), Roswitha Kleiner, Patrick Geiger, Silvia Huber

 

Gleich zwei Dübendorfer Nachwuchsmannschaften fuhren am 26./27 Oktober nach Wetzikon zum Juniorenturnier.

Das Girls/Mixed-Team von Skip Lea Jaberg wurde für dieses Turnier eigens zusammengestellt (Lea Jaberg, Jan Meier, Ian Neuenschwander, Owain Reynolds und zeitweise Fabienne Ernst). Das erste Spiel gegen Aarau endete unentschieden. Bedauerlicherweise konnten sie das 8. End nicht mehr spielen, in dem sie den Vorteil des letzten Steins gehabt hätten. Die folgenden Spiele gegen Küssnacht a. R. und Baden Regio 1 gingen leider an die Gegner. In der Finalrunde der Stärkeklasse B/C gegen Wallisellen zog das Dübendorfer Girls/Mixed-Team nochmals alle Register und arbeitete sich mit einem klaren 11:2-Sieg auf den 9. Schlussrang vor.

Wetzikon JunMixed1Wetzikon JunMixed2
Die Boys waren in der normalen Junioren-B Meisterschaftsformation angerückt. Sie hatten am Samstag einen formidablen Start gegen Flims, und gegen Biel-Soloturn konnten sie den Vorsprung der aus den ersten Spielhälfte bis zum Spielende retten. Nach einer Niederlage gegen Limmattal am Sonntagmorgen trafen die Dübendorfer in der Finalrunde A/B nochmals auf das Team Biel-Soloturn, das sie diesmal deutlich besiegten und sich damit den 3. Schlussrang sicherten.
 

Nachem das letztjährige Turnier wegen zu wenigen Anmeldungen abgesagt werden musste, standen dieses Jahr gleich 12 Teams am Start. Die Teilnehmenden reisten von weit her nach Dübendorf. Nebst dem CC Kitzbühel kamen 4 Teams aus Oberstdorf und eines aus Konstanz. Und auch direkte Nachbarn wie Limmattal, Wallisellen, Zug und Wetzikon spielten um die heissbegehrten Goldvreneli und Glatttaler.

Nach jeweils drei Gruppenspielen wurde am Samstag Abend eine Gesamtrangliste erstellt und die Teams auf den Goldvreneli Cup (Ränge 1-6) und den Glattaler Cup (Ränge 7-12) aufgeteilt. Bei bester Stimmung und vor ausverkauften Rängen wurde am Sonntag auf die Höhepunkte zugefiebert. Das Team Dübendorf Juniorinnen konnnte sich im Finale durchsetzen und durfte sich als Turniersieger feiern lassen. Im Glattaler Cup ging der Sieg an die weit gereisten Gäste aus Kitzbühel.

Ausführlicher Bericht und Fotoalbum

Goldvreneli Cup:

Goldvreneli-Cup Rang 11. Rang: Dübendorf Juniorinnen

Goldvreneli-Cup Rang 22. Rang: CC Konstanz/Obersdorf

Goldvreneli-Cup Rang 33. Rang: EC Oberstdorf 4

Glattaler Cup:

Glatttaler-Cup Rang 11. Rang: CC Kitzbühel

Glatttaler-Cup Rang 22. Rang: CC Zug

Glatttaler-Cup Rang 33. Rang: EC Oberstdorf 1

 

Der Dübendorfer Junior Yves Wagenseil hat mit seinem Berner Team das OVCA Superspiel in Ottawa (Kanada) gewonnen. Das Turnier gilt als eines der bestbestücktesten Juniorenturniere der Welt und wurde letztmals 2007 von einem Schweizer Team gewonnen. 

Die Schweizermeister aus Bern gewinnen alle sechs Partien gegen Gegner aus Kanada und den USA. Einzig im Halbfinale musste Yves mit seinem Team zittern: Im zehnten End gegen das Team Sinnett aus den USA konnten sie zum 5:5 ausgleichen und dank eines Steal im Zusatzend die Finalteilnahme sichern.